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Termine

Datum, Zeit Programm Ort

Sonntag, 22.01.2017

11:15 Uhr

Ludwig Sebus singt

Kölsche Lieder mit Ludwig Sebus - Gesang

und Wilfried Kaets - Flügel

Im Anschluss: Filmpräsentation im Gemeindezentrum BiOs Inn über den Besuch des Kölner Dreigestirns beim Papst Franziskus in Rom

Rochuskirche

Freitag, 27.01.2017

20:00 Uhr

Junge Meister im Konzertsaal BiOs Inn

Die europaweit renommierten Ensembles "e-Mex" (Deutschland) und "Proxima Centauri" (Frankreich) gastieren im Rahmen ihrer aktuellen Tournee (Berlin-Köln-Paris-Bordeaux) im Konzertsaal BiOs Inn

Auf dem Programm stehen zeitgenössische Kompositionen von Torsten Hermann, Raphael Cendo, Henry Foures, Michael Obst und anderen.

Zwei Länder, vier Städte und zwei Ensembles - Entrelacs :: Geflecht ist eine europäische Begegnung zwischen E-MEX und PROXIMA CENTAURI rund um neue Werke, die den beiden Ensembles gewidmet sind. Elf Musiker, Spezialisten für die Kunstmusik der Gegenwart, nehmen uns mit auf eine akustische und visuelle Reise voller unerwarteter Eindrücke in die Innenwelten von sechs deutsch-französischen Komponisten - ein staunenswertes Universum!

 

e-Mex-Ensemble

Mitwirkende

Christoph Maria Wagner, Dirigent

E-MEX

Evelin Degen, Flöte — Joachim Striepens, Klarinette — Kalina Kolarova, Violine — Konrad von Coelln, Viola — Burkart Zeller, Violoncello — Martin von der Heydt, Klavier — Michael Pattmann, Schlagzeug

Charles Deichmann, Emanuel Wittersheim, Licht/Technik

PROXIMA CENTAURI

Marie-Bernadette Charrier, Saxophon — Sylvain Millepied, Flöte — Hilomi Sakaguchi, Klavier — Clément Fauconnet, Schlagzeug — Christophe Havel, Elektronik

 

 

Eintritt: nur 10.- €  Erw. und Senioren / 6.-€ erm. für Schüler/Studenten

dank erheblicher Förderung durch die Siemens Musikstiftung, die Kunststiftung NRW, das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend und Kultur NRW, den Deutschen Musikrat Bonn, On Neue Musik Köln, Kulturbüro Villa Elisabeth Berlin, Ministère Culture Communikation République Française, Conseil Général de Gironde, Conseil Régional d’Aquitaine

Foto: Proxima Centauri

und Goethe Institut Frankreich

VVK: www.rochuskirche.de, Concertkasse Johnen, Pfarrbüro

Konzertsaal BiOs Inn

Sonntag, 29.01.2017

11:15 Uhr

Schüler der RochusMusikschule im Gottesdienst

das Flötentrio

Katharina Barth, Mila Kapaun und Anna Julie Geiger 

der RochusMusikschule bereitet sich mit dieser musikalischen Liturgiegestaltung auf seinen Wettbewerbsauftritt bei "Jugend musiziert" vor.

 Programm: Anonymus (13. Jahrhundert)
Rondellus 

Franciscus de la Torre (15./16. Jahrhundert)
Danza alta

Thomas Morley (1557-1602)
Whither away so fast

Johann Mattheson (1681-1764)
Sonata g-Moll op. I/3 
Adagio - Allegro - Chaconne

Víctor Carbajo (*1970)
Rigodón en Róndo (aus El Gorrión Universal)

Sonja Kemnitzer
5 Skizzen (2001)

Ltg. Daniel Rothert, Dozent der RochusMusikschule

Rochuskirche

Sonntag, 19.02.2017

11:15 Uhr

Johann Sebastian Bach trifft die Bläck Fööss

Johann Sebastian trifft die Bläck Fööss

heitere Orgelmusik im Gottesdienst am Zugweg des Bickendorfer Karnevalszuges

Akzent: "karnevalistische Themen im klassischen Klanggewand"

Ausf: Wilfried Kaets - Orgel

Rochuskirche

Sonntag, 12.03.2017

11:15 Uhr

Vernissage der Ausstellung mit Bildern von Otto Pankok

Die Rochuskirche präsentiert in Kooperation mit dem kath. Bildungswerk ein umfängliches Fastenzeitprojekt unter dem Thema "Schwester-Bruder-Mensch"

- Kunstausstellung des expressionistischen Malers Otto Pankok (1893 - 1966) vomn 12.03. bis 17.05.2017 

Über viele Jahrzehnte widmete er sich inhaltlich vor allem dem leidenden Menschen und den Menschen am Rande der Gesellschaft. Auf seinen vielen Reisen malte er die Verarmten und Ausgestoßenen ebenso wie wilde Landschaften in strömendem Regen oder stürmischem Wind. Otto Pankoks Bilder aus der Zeit der Verfolgung durch die Nationalsozialisten hatten eine dunkle, apokalyptische Ausstrahlung.

 

  

Die Ausstellung „Schwester – Bruder – Mensch“ zeigt in der St. Rochus- Kirche einige großformatige Zeichnungen aus dem Zyklus „Die Passion“ von Otto Pankok und in den Räumen des Pfarrzentrums BiOs-Inn ausgewählte Arbeiten, die Pankok in der Erwerbslosen-Siedlung „Heinefeld“ am Stadtrand von Düsseldorf im Jahr 1933 schuf. Hierher hatten sich auch viele „Zigeuner“ angesiedelt. Angetan von ihrer Menschlichkeit zeichnete er sie, hielt die Kinder, die Frauen und Männer in seinen Bildern fest. Vielen Menschen seines Passions-Zyklus und sonstigen Bildern gab er die Gesichter seiner „Zigeuner“-Freunde, womit der die Nationalsozialisten gegen sich aufbrachte. Seine Arbeiten wurden als „entartet“ geächtet und er erhielt Berufsverbot. 

Die in der Ausstellung gezeigten Bilder sind eine Leihgabe des Pankok-Museums in Hünxe.

- Workshops und Führungen für spezielle Gruppierungen (Kita, Jugendliche...)

- Musikreihe in der Sonntagsliturgie zum Thema "Randfiguren"

- Konzert zum Einstieg in die Karwoche mit Tanzperformance zu Johann Sebastian Bachs "Kunst der Fuge"

- Vorträge: Jan Opiéla "Die ewigen Außenseiter"; Dr. Frank Hensel "Schwester-Bruder-Mensch aus der Perspektive der Flüchtlingsinitiativen"

- Tagesfahrt nach Hünxe ins Pankok-Museum

 

Musik: Kölner Sinti spielen auf.

Rochuskirche

Sonntag, 12.03.2017

11:15 Uhr

Verfolgte Musik(er) Fastenmusikreihe

"Zigeuner-Musik"

Kölner Sinti spielen in Gottesdienst und anschließender Matinee.

Ausführende:

Rudi Rumstajn - Gitarre / Gesang

Markus Reinhardt - Violine

 

 

 

Rochuskirche

Sonntag, 26.03.2017

11:15 Uhr

Verfolgte Musik(er) Fastenmusikreihe

Traditionelle klassische irakische und christlich-arabische Musik in Gottesdienst und Matinee.

Ausführende:

Rita William: christlich-arabischer Gesang

Latif Dabbu: Oud  (arabische Laute)

Rageed William: Nai / Duduk (persische Rohrflöte)

 

Geboren in Bagdad, studierte er arabische Musik im Institut für Musikstudien Bagdad (Schwerpunkt Nay) + Tontechnik in SAE Institute Köln.
Er spielt auch das armenische Instrument Duduk.
Rageed konzertiert weltweit, zuletzt mit Auftritten in Deutschland, den USA, der Schweiz, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Ägypten. 
Seit 2001 lebt er in Deutschland.

Rita William (Gesang),

geboren 1983 in Bagdad, beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit dem orientalischen christlichen Gesang. Sie studierte am Konservatorium Bagdad klassische irakische Musik. Seit 2000 lebt sie in Frechen.


Latif Dabbu (Ud ),

geboren 1966 in Bagdad, singt und spielt die Ud (orientalische Kurzhalslaute). Er studierte am Institut für schöne Künste der Bagdad-Universität und lebt seit 1995 in Bonn.

 

Rochuskirche

Samstag, 08.04.2017

20:00 Uhr

Die Kunst der Tanz-Fuge: Theater der Klänge

Im Rahmen der Reihe "Intermediale Grenzgänge - Konzert zum Einstieg in die Karwoche" kommt das wichtigste zeitgenössische Tanztheater NRW in die Rochuskirche mit seiner neuesten Produktion: Die Kunst der Tanz - Fuge nach der gleichnamigen Komposition von Johann Sebastian Bach, die live dazu auf der Orgel erklingt.

Ein absolutes Kulturhighlight, gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln in Kooperation mit dem Theater der Klänge Düsseldorf und dem Tanzforum NRW

 

Musik: Johann Sebastian Bach
Ausführende: Theater der Klänge (Düsseldorf)
Iris Rieg - Orgel
Choreographie: Jaqueline Fischer
Regie: Jörg U. Lensing
Kostenbeitrag: 15.-/ 10.-€ erm.
VVK: www.rochuskirche.de, Concertkasse Johnen, Pfarrbüro
 
 
Konzept:
1751 wurde "Die Kunst der Fuge" posthum veröffentlicht, das letzte Werk von Johann Sebastian Bach, an dem er ab 1740 gearbeitet hatte. In seiner "Kunst der Fuge" fasste er seine Erfahrungen zum kontrapunktischen Komponieren final als Musikpartitur für vier Stimmen zusammen. 

Die Art unserer Beschäftigung mit Tanz geschieht in enger Zusammenarbeit von Komposition und Choreografie und widmet sich gerne abstrakten und hochwertigen Formensprachen zur Spiegelung aktueller Diskurse. Wann immer das Theater der Klänge Choreografien erarbeitet hat, war es, insbesondere für unsere intermedialen Stücke, unser Wunsch und unser Ziel, kontrapunktische, kompositorische Techniken aus der Musik auf das Kreieren von Choreographien anzuwenden. 

Uns geht es bei unserer Kreation nicht nur um das Vertanzen der Musik von Bach, sondern vielmehr um eine Aneignung der analysierten kontrapunktischen Techniken, die Bach für sein Werk verwendet hat, und dann um die Umsetzung dieser Verfahrensweisen in Bewegungskanons, also um eine Tanzen einer Fuge und nicht das Tanzen zu einer Fuge. 

In "Die Kunst der Tanz-Fuge" möchten wir prüfen, ob die Struktur das Individuum unterstützt oder umgekehrt, ob das Individuum die Struktur unterstützt. Dazu experimentieren wir sowohl mit Mono-, Poly-, als auch mit Heterophonie und übertragen dies auf das Thema: Individuum versus Kollektiv. 

So wie Bachs "Kunst der Fuge" ein Werk für vier Stimmen ist, ist "Die Kunst der Tanz-Fuge" ein Werk für vier Tänzer(innen) - zwei Frauen und zwei Männer. Dieses getanzte Konzert soll zeigen, welche Formen visueller Musik heute durch vier sich bewegende Körper erschaffen werden können und wie moderne Tanz- und Bewegungstechniken für zeitgenössische Tänzer dafür ästhetische Voraussetzung sind . Polyphonie - also Mehrstimmigkeit - ist dabei wörtlich zu verstehen: als Äußerung von vier Körpersprachen zur Artikulation eines geordneten und also rhythmisierten und harmonisierten Dialogs von vier Individuen, die sich zum Kollektiv verbinden. Dies an sich ist schon Statement genug zu den aktuellen Diskursen über Individuum und Gesellschaft sowie auch zum Thema Spiritualität.
 

Rochuskirche

Donnerstag, 13.04.2017

19:00 Uhr

Musik aus Taizé zum Gründonnerstag

mehrstimmige Chormusik und Sätze aus Taizé zur Abendmahlsliturgie vom Gründonnerstag

Ausführende:

Chorgemeinschaft "Dreiklang" - Ltg. Rika Eichner

und: Jugendchor St. Rochus - Ltg. W. Kaets

  

St. Dreikönigen

Freitag, 14.04.2017

15:00 Uhr

Verfolgte Musik(er) Fastenmusikreihe

Chassidische und jiddische Musik sowie Kompositionen, die im Warschauer Ghetto gefunden wurden zum Karfreitag

Ausführende: Agnes Erkens - Mezzosopran; Wilfried Kaets - Flügel 

Rochuskirche

Montag, 17.04.2017

11:15 Uhr

Musik von Arvo Part am Ostermontag

Zur Aufführung im Gottesdienst kommen Werke des estländischen Komponisten Arvo Pärt, wohl der berühmteste zeitgenössische Komponist geistlicher Musik weltweit derzeit.

"Missa sillabica" (Erstfassung des Komponisten von 1980) für Chor und Kammerorchester

"trivium" für Kammerorchester

sowie als festlicher Abschluss: David Willcocks  „Sing!“ mit der berühmten Toccata aus der 5. Orgelsymphonie von Charles Marie Widor 

Ausf:

Dozentenorchester der RochusMusikschule
Iris Rieg - Orgel
Leitg: Wilfried Kaets 
gefördert von: 

Rochuskirche

Samstag, 03.06.2017

18:00 Uhr

RochusChor in Budapest - Matyas-Basilika

Im Rahmen seiner diesjährigen Chorreise singt der RochusChor

in der wohl berühmtesten Kirche von Budapest: der Matyas-Basilika

die Komposition "Missa sillabica" von Arvo Pärt

Ausf: RochusChor

Orgel: Meik Impekoven

Ltg. Wilfried Kaets

Matyas - Basilika Budapest

Montag, 05.06.2017

12:00 Uhr

Festhochamt Ostermontag St. Stephans-Baslika Budapest

Der RochusChor gestaltet das festliche Pfingsthochamt in der bedeutenden Stephans-Basilika (Sitz des katholischen Bischofs) in Budapest musikalisch im Rahmen seiner diesjährigen Chorfahrt.

 

 

Programm:

Alexander Gretschaninow "Missa Festiva"  (komp. 1937)

"Sing!" von David Willcocks und Charles Marie Widor

"O be joyful" Motette für gemischten Chor und Orgel von Charles Stanford

Orgel: Meik Impekoven

Ltg. Wilfried Kaets

Basilika St. Stephan Budapest