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Termine

Datum, Zeit Programm Ort

Montag, 26.12.2016

11:15 Uhr

Chor- und Orchestermusik von W.A. Mozart

Festliches Hochamt zum 2. Weihnachtstag

Mit Kompositionen für Chor, Solisten und Orchester von W.A. Mozart und Ch. Stanford

 

Mozart: Missa in d, KV 65 für Chor, Solisten und Orchester

Mozart: Ave verum für Chor und Orchester

Stanford: Motette "O be joyful to the lord"  für Chor und Orchester

Ausf: Jugendchor St. Rochus, Erwachsenenchor, Projektsänger, Solisten, professionelles Orchester von Dozenten der RochusMusikschule

Ltg. Wilfried Kaets

Es besteht die Möglichkeit, als SängerIn an einem Workshop teilzunehmen und diese Werke dann mit aufzuführen. Start: Montag 07.11. von 20 - 21.30 Uhr, dann jeweils montags im Saal BiOs Inn. Ab 01.12. wahlweise auch donnerstags von 20 - 21.30 am gleichen Ort

Rochuskirche

Freitag, 06.01.2017

18:00 Uhr

Wiener Klassik zum Patronatsfest

festliche Gestaltung des Patronatsfest "Heilige Dreikönige" mit Musik von Wolfgang

Amadeus Mozart  (Missa in d - Moll, KV 65; "Ave verum")

und Charles Villiers Stanford "100. Psalm"

Ausf.: Jugendchor St. Rochus; RochusChor

Michael Krebs, Wilfried Kaets: Leitung und Orgel

St. Dreikönigen

Samstag, 14.01.2017

18:00 Uhr

Stiftungsfest des RochusChores

Der Rochuschor gestaltet die Vorabendmesse in Dreikönigen mit anl. seines Stiftungsfestes

Programm: eine musikalische Erinnerungsreise durch das vergangene Chorjahr

Ltg. Wilfried Kaets

St. Dreikönigen

Freitag, 27.01.2017

20:00 Uhr

Junge Meister im Konzertsaal BiOs Inn

Das europaweit renommierte e-Mex-Ensemble gastiert im Rahmen seiner aktuellen Tournee im Konzertsaal BiOs Inn

Auf dem Programm stehen zeitgenössische Kompositionen.

Details zum Programm und den Ausführenden folgen

Eintritt: 10.- €  / 6.-€ erm. für Schüler/Studenten

VVK: www.rochuskirche.de, Concertkasse Johnen, Pfarrbüro

Konzertsaal BiOs Inn

Sonntag, 29.01.2017

11:15 Uhr

Schüler der RochusMusikschule im Gottesdienst

das Flötentrio der RochusMusikschule bereitet sich mit dieser musikalischen Liturgiegestaltung auf seinen Wettbewerbsauftritt bei "Jugend musiziert" vor.

 

Ltg. Daniel Rothert

Rochuskirche

Sonntag, 12.03.2017

11:15 Uhr

Vernissage der Ausstellung mit Bildern von Otto Pankok

Die Rochuskirche präsentiert in Kooperation mit dem kath. Bildungswerk ein umfängliches Fastenzeitprojekt unter dem Thema "Schwester-Bruder-Mensch"

- Kunstausstellung des expressionistischen Malers Otto Pankok (1893 - 1966) vomn 12.03. bis 17.05.2017 

Über viele Jahrzehnte widmete er sich inhaltlich vor allem dem leidenden Menschen und den Menschen am Rande der Gesellschaft. Auf seinen vielen Reisen malte er die Verarmten und Ausgestoßenen ebenso wie wilde Landschaften in strömendem Regen oder stürmischem Wind. Otto Pankoks Bilder aus der Zeit der Verfolgung durch die Nationalsozialisten hatten eine dunkle, apokalyptische Ausstrahlung.

 

  

Die Ausstellung „Schwester – Bruder – Mensch“ zeigt in der St. Rochus- Kirche einige großformatige Zeichnungen aus dem Zyklus „Die Passion“ von Otto Pankok und in den Räumen des Pfarrzentrums BiOs-Inn ausgewählte Arbeiten, die Pankok in der Erwerbslosen-Siedlung „Heinefeld“ am Stadtrand von Düsseldorf im Jahr 1933 schuf. Hierher hatten sich auch viele „Zigeuner“ angesiedelt. Angetan von ihrer Menschlichkeit zeichnete er sie, hielt die Kinder, die Frauen und Männer in seinen Bildern fest. Vielen Menschen seines Passions-Zyklus und sonstigen Bildern gab er die Gesichter seiner „Zigeuner“-Freunde, womit der die Nationalsozialisten gegen sich aufbrachte. Seine Arbeiten wurden als „entartet“ geächtet und er erhielt Berufsverbot. 

Die in der Ausstellung gezeigten Bilder sind eine Leihgabe des Pankok-Museums in Hünxe.

- Workshops und Führungen für spezielle Gruppierungen (Kita, Jugendliche...)

- Musikreihe in der Sonntagsliturgie zum Thema "Randfiguren"

- Konzert zum Einstieg in die Karwoche mit Tanzperformance zu Johann Sebastian Bachs "Kunst der Fuge"

- Vorträge: Jan Opiéla "Die ewigen Außenseiter"; Dr. Frank Hensel "Schwester-Bruder-Mensch aus der Perspektive der Flüchtlingsinitiativen"

- Tagesfahrt nach Hünxe ins Pankok-Museum

 

Musik: Kölner Sinti spielen auf

Rochuskirche

Samstag, 08.04.2017

20:00 Uhr

Die Kunst der Tanz-Fuge: Theater der Klänge

Im Rahmen der Reihe "Intermediale Grenzgänge - Konzert zum Einstieg in die Karwoche" kommt das wichtigste zeitgenössische Tanztheater NRW in die Rochuskirche mit seiner neuesten Produktion: Die Kunst der Tanz - Fuge nach der gleichnamigen Komposition von Johann Sebastian Bach, die live dazu auf der Orgel erklingt.

Ein absolutes Kulturhighlight, gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln in Kooperation mit dem Theater der Klänge Düsseldorf und dem Tanzforum NRW

 

Musik: Johann Sebastian Bach
Ausführende: Theater der Klänge (Düsseldorf)
Iris Rieg - Orgel
Choreographie: Jaqueline Fischer
Regie: Jörg U. Lensing
Kostenbeitrag: 15.-/ 10.-€ erm.
VVK: www.rochuskirche.de, Concertkasse Johnen, Pfarrbüro
 
 
Konzept:
1751 wurde "Die Kunst der Fuge" posthum veröffentlicht, das letzte Werk von Johann Sebastian Bach, an dem er ab 1740 gearbeitet hatte. In seiner "Kunst der Fuge" fasste er seine Erfahrungen zum kontrapunktischen Komponieren final als Musikpartitur für vier Stimmen zusammen. 

Die Art unserer Beschäftigung mit Tanz geschieht in enger Zusammenarbeit von Komposition und Choreografie und widmet sich gerne abstrakten und hochwertigen Formensprachen zur Spiegelung aktueller Diskurse. Wann immer das Theater der Klänge Choreografien erarbeitet hat, war es, insbesondere für unsere intermedialen Stücke, unser Wunsch und unser Ziel, kontrapunktische, kompositorische Techniken aus der Musik auf das Kreieren von Choreographien anzuwenden. 

Uns geht es bei unserer Kreation nicht nur um das Vertanzen der Musik von Bach, sondern vielmehr um eine Aneignung der analysierten kontrapunktischen Techniken, die Bach für sein Werk verwendet hat, und dann um die Umsetzung dieser Verfahrensweisen in Bewegungskanons, also um eine Tanzen einer Fuge und nicht das Tanzen zu einer Fuge. 

In "Die Kunst der Tanz-Fuge" möchten wir prüfen, ob die Struktur das Individuum unterstützt oder umgekehrt, ob das Individuum die Struktur unterstützt. Dazu experimentieren wir sowohl mit Mono-, Poly-, als auch mit Heterophonie und übertragen dies auf das Thema: Individuum versus Kollektiv. 

So wie Bachs "Kunst der Fuge" ein Werk für vier Stimmen ist, ist "Die Kunst der Tanz-Fuge" ein Werk für vier Tänzer(innen) - zwei Frauen und zwei Männer. Dieses getanzte Konzert soll zeigen, welche Formen visueller Musik heute durch vier sich bewegende Körper erschaffen werden können und wie moderne Tanz- und Bewegungstechniken für zeitgenössische Tänzer dafür ästhetische Voraussetzung sind . Polyphonie - also Mehrstimmigkeit - ist dabei wörtlich zu verstehen: als Äußerung von vier Körpersprachen zur Artikulation eines geordneten und also rhythmisierten und harmonisierten Dialogs von vier Individuen, die sich zum Kollektiv verbinden. Dies an sich ist schon Statement genug zu den aktuellen Diskursen über Individuum und Gesellschaft sowie auch zum Thema Spiritualität.
 

Rochuskirche

Montag, 17.04.2017

11:15 Uhr

Musik von Arvo Part am Ostermontag

Zur Aufführung im Gottesdienst kommen Werke des estländischen Komponisten Arvo Pärt, wohl der berühmteste zeitgenössische Komponist geistlicher Musik weltweit derzeit.

"Missa sillabica" (Erstfassung des Komponisten von 1980) für Chor und Kammerorchester

"trivium" für Kammerorchester

sowie als festlicher Abschluss: David Willcocks  „Sing!“ mit der berühmten Toccata aus der 5. Orgelsymphonie von Charles Marie Widor 

Ausf:

Dozentenorchester der RochusMusikschule
Iris Rieg - Orgel
Leitg: Wilfried Kaets 

Rochuskirche

Samstag, 03.06.2017

18:00 Uhr

RochusChor in Budapest - Matyas-Basilika

Im Rahmen seiner diesjährigen Chorreise singt der RochusChor

in der wohl berühmtesten Kirche von Budapest: der Matyas-Basilika

die Komposition "Missa sillabica" von Arvo Pärt

Ausf: RochusChor

Orgel: Meik Impekoven

Ltg. Wilfried Kaets

Matyas - Basilika Budapest